Über das Zentrum

Das Psychosoziale Zentrum für Geflüchtete Südhessen ist Teil eines Projektes des Hessischen Sozialministeriums, welches vier Psychosoziale Zentren in Hessen umschließt: Rhein-Main, Nordhessen, Mittelhessen und Südhessen.

In Südhessen haben DRK und Caritas eine Kooperation gegründet und beschäftigen zurzeit vier Mitarbeitende; die noch offenen Stellen sind bereits ausgeschrieben:

Caritas

  • Marion Silberreiss, Diplom-Psychologin und psychologische Psychotherapeutin
  • Nina Corsten, Diplom-Soziologin
  • Regina Präger, Diplom-Sozialpädagogin
  • Hafida Kassi, Projektassistenz

DRK

  • Deborah Jungbluth, Diplom-Psychologin
  • Alexander Hummel, Sozialpädagoge (M.A.)
  • Sabine Hempel, Projektassistenz

Zentrum

Das Zentrum befindet sich in der Wilhelm-Glässing-Straße 15 – 17 in Darmstadt.
Für eine Terminvergabe erreichen Sie uns über Telefon 0 61 51 – 500 28 60.
Telefonisch ist das Zentrum erreichbar von
Montag bis Donnerstag zwischen 9:00 – 16:30 Uhr und
Freitag von 9:00 – 13:30 Uhr.

HMSI

Weitere Informationen über das Pilotprojekt und den Aufbau der vier Beratungszentren in Hessen bietet auch eine Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration
[Link zur Seite des HMSI]

Download

Presseinformation zur Eröffnung des PZGS

Pressemeldung zur Eröffnung des Psychosozialen Zentrums für Geflüchtete Südhessen mit Informationen zur Entstehungsgeschichte sowie Trägerschaft und Förderung des Zentrums.
Außerdem wird der Ansatz dieser speziellen Migrationsarbeit bei der Behandlung von Traumafolgestörungen mit den Phasen Diagnostik, Beratung und Therapien erläutert.

Basisinformationen PZG Südhessen

Zusammenfassung der Basisfakten über das Psychosoziale Zentrum für Geflüchtete Südhessen

Psychosoziale Beratungsstellen für geflüchtete Menschen, Darmstadt

Ein Wegweiser zu den psychosozialen Beratungsstellen für geflüchtete Menschen in der Stadt Darmstadt.
Für Fachkräfte, Beratende und Mediziner im Bereich der psychischen Gesundheit werden Beratungsstellen für folgende Schwerpunkte gelistet:
• Krisenmanagement, Krisenambulanz
• Krisendienst, sozialpsychiatrische und psychosoziale Beratung
• Kinder, Jugendliche, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Studenten
• Psychotherapie
• Psychosoziale Zentren bei Traumatisierungen
• Suchtberatung
sowie weitere Beratungsstellen und Adressen, Therapieangebote in Fremdsprachen und weiterführendes Material (Broschüren, Weblinks und Filme).